Die meisten kleinen Betriebe, mit denen ich spreche, wissen ungefähr, wo es klemmt. Was fehlt, ist die Zeit, das in Ruhe zu sortieren — und oft die Bereitschaft, für „Beratung“ Geld auszugeben, bevor klar ist, was dabei herauskommt. Genau da setzt INQA-Coaching an: ein Programm des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, finanziert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus). Kleine und mittlere Unternehmen bekommen darüber einen Teil der Beratungskosten erstattet.
Passt das zu Ihrem Betrieb?
INQA-Coaching übernimmt bis zu 80 % der Kosten, gefördert werden bis zu 12 Coaching-Tage im Betrieb. Förderfähig ist Ihr Betrieb, wenn alle folgenden Punkte zutreffen:
- Mindestens eine sozialversicherungspflichtige Vollzeitstelle im letzten Geschäftsjahr, insgesamt weniger als 250 Mitarbeitende
- Firmensitz und Arbeitsstätte in Deutschland
- Jahresumsatz höchstens 50 Mio. Euro bzw. Jahresbilanzsumme höchstens 43 Mio. Euro
- Rechtlich selbstständig, gehört den freien Berufen an oder ist gemeinnützig
- Unternehmen besteht mindestens 2 Jahre am Markt
Fördercheck: in 60 Sekunden zur ersten Einschätzung →
Quelle: inqa.de.
Zum Nachlesen: der offizielle INQA-Coaching-Flyer (PDF).

